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MUH 38

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Die Ballade vom Isental: Die Geschichte von 35 Jahren Widerstand gegen die Isentalautobahn – Teil 1.
  • Pam Pam Ida: Die famosen Sandersdorfer haben ihre dritte Platte „Frei“ fertig, die MUH hat das große Bandporträt.
  • Oktoberfestattentat: 40 Jahre nach dem rechtsterroristischen Anschlag sieht der Journalist Ulrich Chaussy viele Fragen offen.
  • 50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald: Eine Waldführung von A wie „Auerhahn“ bis Z wie „Zukunft“.
  • Neue Städte braucht das Land: Wie die Städtegründungen der Wittelsbacher das Gesicht Bayern veränderten.
  • Foto-Special: Die erstaunlichen Stadtmodelle des Drechslermeisters Jakob Sandtner aus dem 16. Jahrhundert.
  • Michaela Melián: Ein Porträt der bildenden Künstlerin, Hörspielmacherin und Musikerin.
  • Rudi Hurzlmeier: Interview und Blick in den neuen Bildband des Meisters der komischen Kunst.
  • Karl Obermayr: Ein paar Kostproben aus der im Herbst erscheinenden Biografie des Volksschauspielers.

Außerdem im Heft:

Eine Säule wandert durch Stadt und Land.
Der Austrofred schaut ins Paradies.
Stofferl Well würdigt Georg Queri.
Teresa Rizos gibt Selbstauskunft.
Höhenbergsteigerin Alix von Melle über Berg und Tal.
Die Alpen an der Belastungsgrenze.
Claudia Pichler als Überlebenskleinkünstlerin.
Eine „vergessene Platte“ von Chambergrass.
Und stille Tage in Schnarchenreuth…

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 38

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MUH 37

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Luise Kinseher: Mama Bavaria im großen MUH-Interview.
  • Erste Welle: Das Lockdown-Fototagebuch des Schlierseer Fotografen Florian Bachmeier.
  • Willy Michl: Der Bayern-Bluesmann und Isar-Indianer wird 70.
  • Der Kuhfladen – seine Verdienste, seine Schattenseiten. Eine Hommage als ABC.
  • Das Landleben: Der Kulturgeograph Werner Bätzing über den städtischen Blick aufs Land.
  • Lena Christ: Ein großes Portrait zum 100. Todestag der großen bayerischen Schrifstellerin.
  • Schwermetall im „Fantasy“: Der Fotograf Andreas Bohnenstengel hat 1994 in der legendären Metal-Disco fliegende Haare und Luftgitarren fotografiert.
  • Haberfeldtreiber: Ein Besuch bei den modernen Haberern in Miesbach.
  • Auf dem Goldsteig: Eine Tour auf dem Fernwanderweg durch den Oberpfälzer und Bayerischen Wald.

Außerdem im Heft:

Der Weiherer bleibt dahoam, aber s Mei hoit er ned.
Andi Eckert von Pam Pam Ida gibt Selbstauskunft.
Heiner Müller-Ermann nimmt das Bruttoinlandsprodukt auf die Hörner.
Stofferl Well preist Alan Stivell.
Der Austrofred im Lockdown.
Michael Fitz als Carlo Menzinger.
Eine vergessene Platte von Hansi Heldmann.
Ein Söder-Corona-Update.
Und eine Gschicht vom Schuppentier.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 37

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MUH 36

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Hanns Christian Müller: Der Regisseur, Autor, Musiker, Produzent und einstige kongeniale Partner von Gerhard Polt erzählt im MUH-Interview aus seinem „äußerst ereignisreichen“ Leben.
  • Circus Gammelsdorf: Vor 26 Jahren fiel der legendäre bayerische Live-Rockclub einer Brandstiftung zum Opfer.
  • Entenhausen in Oberfranken: Die Comic-Übersetzerin Dr. Erika Fuchs hat die deutsche Sprache geprägt und ihrer Wahlheimat Schwarzenbach an der Saale ein reiches donaldisches Erbe hinterlassen.
  • Freiheitsaktion Bayern: Die Geschichte eines Aufstands gegen das NS-Regime in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs.
  • Bairischprofessor Spezial: Dialektologe Ludwig Zehetner über Partikeln und adverbielle Wendungen als „besondere Würze des Bairischen“.
  • Zeitlos kaputt: 37 Jahre nach Dieter Wielands Dokumentarfilm ist die Fotoausstellung „Grün kaputt“ wieder zu sehen – aktuell wie eh und je. Eine Fotostrecke.
  • Wilhelm Hoegner: Der Sozialdemokrat wurde nach dem Krieg Bayerns erster Ministerpräsident und zum Vater der Bayerischen Verfassung. Ein Porträt zum 40. Todestag.
  • Es grünt so schwarz: Die CSU und die Umweltpolitik – ein Auszug aus dem neuen Buch von SZ-Autor Roman Deininger.
  • Jesus und Judas: Die Oberammergauer Passionsspiele sind auf 2022 verschoben, unser Interview mit den Darstellern Rochus Rückel (Jesus) und Cengiz Görür (Judas) finden wir trotzdem sehr lesenswert.
  • Drei plus eins ist 40: Seit 40 Jahren stehen Gerhard Polt und die Gebrüder Well zusammen auf der Bühne.
  • Vom Kanal in die Röhre? Die epische verkehrspolitische Seifenoper vom Frankenschnellweg.

Außerdem im Heft:

Monaco F begibt sich auf die Bierbank.
Der Austrofred erläutert Feinheiten des Eierzerstörens.
Die Kabarettistin Claudia Pichler geht auf Tour.
Stefan Dettl erzählt von daheim.
Angela Ascher gibt Selbstauskunft.
Ein Dialog von Maria Peschek.
Ein fränkischer Kanzler (nein, noch nicht Söder).
Der Kobold mit dem roten Haar.
Joseph Hannesschläger als „Rosenheim-Cop“ Korbinian Hofer.
Und ein Nachruf auf Ferdinand Schmidt-Modrow.

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MUH 35

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Der schrumpfende Winter: Die bayerischen Skigebiete im Klimawandel.
  • „Ich will alle Menschen begreifen können.“: Der Kabarettist und weltjüngste Nockherberg-Fastenredner Maxi Schafroth im MUH-Interview.
  • Nazis – jetzt doch gefährlich! Kommt nach Jahrzehnten der Verharmlosung eine Wende in der Politik gegen Rechtsaußen?
  • Weihnachten, eine Kulturgeschichte: Der BR-Journalist und Historiker Gerald Huber hat die Ursprünge unserer Weihnacht bis zurück in die Jungsteinzeit erforscht.
  • Der letzte Mönch: Die Zukunftsperspektiven bayerischer Klöster in Zeiten fortschreitender Säkularisierung der Gesellschaft.
  • Juwelen vom Himmel: Der Glaziologe Dr. Norbert Span fotografiert Schneekristalle in betörendem Variantenreichtum.
  • Ein linker Kandidat für München: Der Münchner Kulturmanager und Aktivist Thomas Lechner tritt als OB-Kandidat an. Ein Gespräch nicht nur über Stadtpolitik.
  • Hommage à trois: Die bayerischen Schauspielerinnen und self-made women Therese Giehse, Ruth Drexel und Maria Peschek.
  • Haus voll Historie: Ein Rundgang durch das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg.

Außerdem im Heft:

Der Austrofred begeht den Jahreswechsel.
Die Gnadenkapelle blickt auf die „dunkle Seite Bayerns“.
Doppel D schreiben Bayernrap-History.
Stofferl Well preist Wastl Fanderl.
Eine Herrschaftsköchin macht ihre Töpfe auf.
Das Landshuter Stadttheater in der Finanzkrise.
Werner Asam als Millionenbauernsohn.
Alpines Franken.
Der „niederbayerischen Conquistador“ Ulrich Schmidl.
Und eine Selbstauskunft vom Weiherer.

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Silbermedaille