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MUH 25

Mit u. a. folgenden Themen:

  • G8 > G9: Zurück in die Zukunft! Skurrile Typen, irre Einfälle: Eine Reise im Zeitraffer durch die total verrückte Geschichte des achtjährigen Gymnasiums in Bayern.
  • „Ich muss mir nichts mehr beweisen.“: Das große MUH Interview mit Eisi Gulp: Der Schauspieler, Komiker und Artist erzählt aus seinem höchst gelenkigen Leben zwischen Schwabing, New York, Afrika und Lansing.
  • Noch in der Umlaufbahn: Seit 1982 tourt Hans-Jürgen Buchner mit seiner Haindling-Band – diesen Sommer drehen sie ihre 35. Runde; ein Interview und ein kleines Konzertfotoalbum.
  • Getürmt: Der Fotograf Karl Kempf hat Kirchtürme aufgespürt, die abgehauen sind aus der Mitte des Dorfes und sich herumtreiben – manchmal in gänzlich unklerikalen Zusammenhängen. Wenn das der Herr Pfarrer wüsste!
  • Die zwei Leben des Kraudn Sepp: Franz Dobler erzählt, wie aus einem braven Bauern ein wilder Sänger und Vorbild für eine neue Generation von unangepassten Musikanten und Liedermachern wurde.
  • Von Rosenheim rund um die Welt: Seit über drei Jahrzehnten ist Franz Xaver Gernstl für den BR mit seinen zwei Kollegen in einem VW-Bus nicht nur in der bayerischen Weltgschicht unterwegs.
  • „Die Kirchen müssen sich einmischen!“: Stephan Theo Reichel koordiniert für die Evangelische Landeskirche das Kirchenasyl in Bayern; ein Gespräch über Flüchtlinge und Asyl, Politik und christliche Werte.
  • Fünf vor Wolf: „Die Rückkehr des Wolfes nach Bayern steht nicht bevor, die wird bereits vollzogen“, schreibt unser Autor – aber fürchten muss sich keiner.
  • Topographische Zeitsprünge: Unterwegs in Naturraum und Zeit mit dem Biologen und „Naturschützer mit der Kamera“ Alfred Ringler, der Veränderungen in der Landschaft dokumentiert.

Außerdem im Heft:

Der Maler Peter Tomschiczek zeigt sein Atelier.
DJ Hell erzählt von daheim im Chiemgau.
Der FutureSepp wird angestänkert.
Die Tierärztin hat eine Todesahnung.
Claudia Koreck hadert mit dem Dialekt.
Der Austrofred stellt seine ganz persönliche PISA-Studie an.
Else Kling pulvert umeinander.
Es wird getanzt.
Es wird gesenst.
Und es gibt eine Kindergeschichte aus dem spanischen Urlaub.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 25

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MUH 24

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Afghanistan ist nicht sicher! Die Abschiebungen nach Afghanistan schüren Angst und Panik unter den Geflüchteten. Ein Gastbeitrag von Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat.
  • Das MUH-Interview: Ilse Neubauer und Gerd Anthoff - Die beiden Schauspieler/innen haben ihre Karrieren zusammen begonnen und sind seit über 40 Jahren eng befreundet. Da wurde der Ratsch mit der MUH fast zum Selbstläufer.
  • Das Gejodel von Bumskirchen: Der Niederbayer Alois Brummer bereicherte die „Sexwelle“ der 70er um das Phänomen des Lederhosenfilms. Die Geschichte eines der erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten.
  • „Bei der CSU geht es immer um alles“: Die ewigbayerische Regierungspartei scheint einem derzeit überdreht wie selten. Wir haben mit zwei ausgewiesenen CSU-Verstehern gesprochen.
  • Freiraum am Waldrand: Die Fotografin Anna Aicher dokumentiert das weit gestreute Netz von Partyhütten, Feldstadeln und Bauwägen, die sich Jugendliche auf dem Land eingerichtet haben.
  • KZ-Gedenkstätte Dachau: 963 dokumentierte der Fotograf Michael Kachelmann auf dem Gelände des KZ Dachau das damalige Nebeneinander von Gedenken an die NS-Gräuel und des Lebensalltages der Flüchtlinge, die in den einstigen Häftlingsbaracken lebten. Die MUH zeigt viele der historischen Bilder zum ersten Mal. Dazu gibt es ein Interview mit Barbara Distel, die die KZ-Gedenkstätte 33 Jahre lang leitete.
  • „Den Feldvögeln geht’s am dreckigsten“: Der Vogelkundler Stefan Böhm über die Situation der Wildvögel in unserer Kulturlandschaft und die Gretchenfrage unter Vogelfreunden: Wie hältst du’s mit der Ganzjahresfütterung?
  • Bayern ist ein Flächenversiegelungsstaat: Bayern ist deutscher Meister im Flächenverbrauch – jetzt soll es noch einfacher werden neue Bauflächen auszuweisen. Wer behütet unsere Fluren?
  • München wie’s kaum einer kennt: Vor 30 Jahren starb der Künstler, Schauspieler und Querdenker Philip Arp. Wir zeigen vogelwilde Postkartenansichten, die er seiner Heimatstadt abgerungen hat.
  • Das geheime Depot: In einem ehemaligen Fabrikgebäude in Augsburg lagern die Ausstellungsstücke für das Museum der Bayerischen Geschichte, das 2018 eröffnen soll. Ein Besuch bei 13 Grad.

Außerdem im Heft:

Ein Geburtstagstusch für Dieter Wieland.
Riesenbazerei beim Braveheart Battle Race.
Bayernblues von Schnabufugl bis a daneem.
LaBrassBanda reisen um die Welt.
Der FutureSepp trotzt den Naturgewalten.
Sebastian Horn gibt Selbstauskunft.
Austrofred und der Bayerisch-Österreichische Mistwagen.
Absolutistische Verhältnisse in der Kommunalpolitik.
Berliner Verhältnisse in Nürnberg.
Und eine Kindergeschichte aus dem bayerischen Urwald.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 24

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MUH 23

Mit u. a. folgenden Themen:

  • „Das ist der angeborene Schalk im Nacken!“: Das große MUH Interview mit der Kabarettistin und Liedermacherin Martina Schwarzmann.
  • Da Sparifankal kummt! Die Geschichte der Band, die als erste Rockmusik und bairische Mundarttexte zusammenbrachte: Sparifankal.
  • Gedenkstein für einen Kriegsverbrecher: Auf dem Friedhof der Fraueninsel im Chiemsee steht ein Gedenkstein für einen als Kriegsverbrecher hingerichteten NS-Oberst. Was ist da los?
  • Ludwig Thoma und die große Welt: Die Enthüllungen über seine antisemitischen Exzesse überschatten seit Langem das Werk von Bayerns größtem Dichter. Zu Ludwig Thomas 150. Geburtstag im Januar das Portrait eines schwierigen Bayern – von Michael Skasa.
  • Erdrutschgefahr. Die Zukunft des Alpenplans: Der Bayerische Alpenplan mit seiner Schutzzone C ist einzigartig und wegweisend. Jetzt wird er infrage gestellt.
  • „In Bayern sagt man oft ‚gemütlich’. Zu oft.“: Der Wiener Autor und Regisseur David Schalko hat für den BR die Sendung „Ringlstetter“ entwickelt. Ein Gespräch übers Fernsehen mit einem Fernsehmacher, der kaum fernsieht.
  • Es wird gejodelt: Der Musikologe Christoph Wagner, Kurator des „LAUT yodeln“-Festivals, mit einer kurzen Geschichte des textlosen Singens mit sich überschlagender Stimme.
  • Wenn die Hiefln Trauer tragen: Der Maler und Landschaftskünstler Waldemar Kufner hat Fotos von seiner Baumstangenkunst aus den 80er Jahren aus dem Archiv geholt.
  • Frau Percht und ihr Gefolge: Eine kleine Genealogie der Winter- und Weihnachtsgeister – und spukige Fotos von Nachtgestalten.
  • Ein Winter wie gemalt: Der Tiroler Heinz Vielkind malt seit über 50 Jahren Panoramabilder, in denen der Winter so schön ist, wie ihn sich Tourismusvermarkter wünschen.

Außerdem im Heft:

Pam Pam Ida mandeln sich auf.
Das Zugspitzplatt wird aper.
Der FutureSepp geht aufn Christkindlmarkt.
Michael Well erzählt von daheim in Ascholding.
Helmut Schleicht gibt Selbstauskunft.
Neues von den bayerischen Skipionieren.
Die „Mutter aller Faschingszüge“.
Schnubiglbairisches von Felix Hoerburger.
… und Obatzder, mitten im Winter!

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 23

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MUH 22

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Amok – Terror – Attentat: Nach den Anschlägen von Würzburg, München und Ansbach war deren Kategorisierung schnell geklärt: Terror hier, Amok dort. Aber ist es so einfach?
  • Kofelgschroa checken ein: Das dritte Album der Oberammergauer ist fast zur Gänze entstanden in ihrem neuen Band-Refugium. Ein Besuch im „Hotel Kovèl“.
  • Trachtenrausch in Stadt und Land: Zur Volksfestzeit im Herbst wird die Dirndl- und Lederhosendichte wieder deutlich ansteigen. Eine Kulturgeschichte des Heimatkostüms.
  • Meistens Mais: Keine Nutzpflanze ist so umstritten wie der Mais – und kaum eine ist so wichtig für die Landwirte. Ein Tag bei der Maisernte und schaurig-schöne Luftbilder vom Mais.
  • Finsterlieder aus dem Maria-Elend-Haus: Ein alter Bauernhof im Tölzer Land ist der Fluchtpunkt einer Münchner Kreativblasn. Hier ist auch die zweite Platte der Band Dreiviertelblut entstanden.
  • Entscheidung am Riedberger Horn: Um den geplanten Liftbau am Riedberger Horn hat sich ein Grundsatzkonflikt über den Umgang mit unseren Bergen entwickelt.
  • „Die letzte Sau“: Der Filmemacher Aron Lehmann hat eine grimmige Komödie über die Verwerfungen in der Landwirtschaft gemacht. Ein Gespräch über Haltung und Bauernstolz.
  • Sternschnuppe: Margit Sarzholz und Werner Meier machen seit über 20 Jahren Musik für Kinder, die der ganzen Familie taugt. Wir haben die zwei daheim besucht und ausführlich geratscht.
  • In der Todeszone: Das von einem Regensburger Verein initiierte Schiff „Sea-Eye“ ist zwischen Malta und Libyen unterwegs, um Flüchtlingen in Seenot zu helfen.
  • Nach dem Bade: Das Nürnberger Städtische Volksbad liegt seit 1993 im Dornröschenschlaf. Peter Kunz hat Fotos gemacht, die wünschen lassen, hier möge wieder Wasser fließen.

Außerdem im Heft:

Die Gamskampler.
Expeditionen ins unbekannte Bayern.
Ein 3. Nationalpark – warum nicht im Steigerwald?
Die Kirtahutschn fliegt.
Das G8/G9-Gewurschtel geht weiter.
Die Couplet AG spielt Karl Valentin.
Die Tierärztin gibt alles beim Kaibeziang.
Horst Kummeth ist „Hans im Glück“.
Williams „Wetsox“ Fändrich erzählt von daheim
und Ringsgwandl von „Woanders“.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 22

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