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27.03.2020

MUHsletter #51:

Die Frühlings-MUH ist da

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus.

Wie fängt man einen MUHsletter an am 27. März 2020? Diesen Freitag erscheint unser neues Heft, die MUH 36 – und als wir die vor zweieinhalb Wochen in Druck gegeben haben, haben wir alle noch in einer anderen Welt gelebt. Der Blick in die Zukunft fällt schwer in diesen Tagen, vielen macht er Angst und Bange. Und jetzt kommen mittendrein wir daher mit unserer neuen, unserer 10. Frühlingsausgabe, und es bleibt uns nur zu hoffen, dass wir damit jetzt ein bissl Vergnügen, Bereicherung, Ablenkung bereiten und vielleicht auch etwas Zuversicht spenden können.

Achtung, jetzt kommt ein Appell!

Klar ist: Es mangelt in diesen Tagen nicht an Appellen, aber es huift nix, auch wir müssen einen an Sie richten, in aller Demut aber auch Eindringlichkeit. Er lautet ganz einfach und platt: Bitte kaufen Sie uns dieses Heft ab! Dass wir mit der MUH schon immer hart am wirtschaftlichen Abgrund dahinkrebsen, daraus haben wir nie ein großes Geheimnis gemacht, ja: Wir haben es Ihnen sicherlich das ein oder andere Mal aufs Brot geschmiert. Aber nie war die Unterstützung durch Sie, unsere Leser/innen und potenziellen Heftkäufer/innen so wichtig wie jetzt. Die MUH ist sicher nicht systemrelevant – vielleicht hin und wieder ein bissl systemkritisch –, aber wir möchten und müssen uns jetzt auf die Hinterfüße stellen, damit uns diese Krise nicht das Gnack bricht. Weil derzeit die meisten der „physischen“ Verkaufsststellen im Handel, an denen es die MUH normalerweise gibt, geschlossen sind, verweisen wir da ganz nachdrücklich auf die Möglichkeit, die MUH bei uns direkt zu bestellen. Sich die MUH nach Hause schicken zu lassen, das geht nämlich nicht nur für Abonnent/innen und bei der Nachbestellung alter Ausgaben. Auch die neue MUH 36 kann über unsere Website unter www.muh.by/abo-und-einkaufen ganz einfach als Einzelheft bestellt werden – und das jetzt auch frei Haus! Wir haben nämlich beschlossen, bis auf Weiteres die Versandkosten für Bestellungen von MUH-Ausgaben auszusetzen bzw. zu übernehmen. Eine MUH per Post kostet Sie also keinen Cent mehr als im Zeitschriftenhandel. Darum die Bitte: Kaufen Sie die MUH 36. Hamstern Sie die MUH. Bestellen Sie mehrere Hefte und verschicken Sie sie als Geschenk an Freunde und Familie. Schließen Sie Abos ab, verschenken Sie Abos. Falls Ihnen der Lesestoff ausgeht, bestellen Sie sich alte Ausgaben, unser Lager ist voll, es ist alles da – in unserem „MUH-Laden“ (www.muh.by/abo-und-einkaufen/muh-laden) haben wir auch ein paar Spezial-MUH-Packerl mit alten und neuen Ausgaben zum Sonderpreis geschnürt, die Sie interessieren könnten. Also: Bitte rennen Sie uns – ganz virtuell – die Bude ein. Wir freuen uns schon drauf.

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10.12.2019

MUHsletter #50:

Die Winter-MUH ist da

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus.

Der erste Schnee ist weggeschmolzen, der zweite auch schon wieder, jetzt hat sich auch die MUH 35 in den Anorak gezwängt und ist hinausgestapft in den Winter. Mit etwas Verspätung – eigentlich hätte sie schon am Freitag zu Nikolaus da sein sollen – ist unsere Winterausgabe ab diesem Dienstag im Handel, die Abonnent/innen sollten sie bereits im Postkasten haben.

Schon etwas spät dran, mitten im Advent und hoffentlich nicht allzu ungelegen in all dem Trubel, kommt jetzt also die MUH 35 daher, unsere neunte Winterausgabe. Darin – quasi zeitnah saisonal – ein Gespräch über Weihnachten mit dem BR-Journalisten und Historiker Gerald Huber, der die Ursprünge unseres heutigen Weihnachtsfestes von der Jungsteinzeit über die Ägypter und die Römer, das Mittelalter und die Reformation bis hinein in die Shopping Mall erforscht hat. Ein Interview mit dem Kabarettisten und Schauspieler Maxi Schafroth,, der im März zum zweiten Mal als Fastenprediger antritt. Ein Blick auf die Zukunftsperpektiven für bayerische Klöster und ein fotografischer Besuch beim letzten Mönch im Ende des Jahres als Karmeliter-Konvent seine Tore schließenden Klosters Reisach. Wir schauen uns an, wie die bayerischen Skigebiete mit dem „schrumpfenden Winter“ in Zeiten des Klimawandels umgehen, dem sie mit viel Kunstschnee zu trotzen versuchen – mit dem wiederum der Glaziologe und Fotograf Norbert Span für seine Arbeit nichts anfangen kann: Seine irisierenden Mikroskopaufnahmen von Schneekristallen, von denen wir eine Auswahl in einer Bildstrecke zeigen dürfen, sind eine höchst filigrane und diffizile Angelegenheit – und nur mit Naturschnee möglich. Wir erlauben uns eine Hommage an drei große bayerische Schauspielerinnen und self-made women Therese Giehse, Ruth Drexel und Maria Peschek. Und wir unterhalten uns mit dem Kulturmanager, Aktivisten und Organisator von Demonstrationen wie „Ausgehetzt“ und „Ausspekuliert“ Thomas Lechner, der bei den Kommunalwahlen im März als linker OB-Kandidat für München antritt, über Sozial- und Stadtpolitik, in München und darüber hinaus.

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13.09.2019

MUHsletter #49:

Die MUH 34 geht in die Schwammerl – und die Musik spielt dazu

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus,

üblicherweise dient ja der MUHsletter dazu, Sie darüber zu informieren, dass eine neue MUH unterwegs ist, und dem ist auch so – die Herbstausgabe MUH 34 ist da, dazu gleich mehr. Aber diesmal haben wir zuvor auch noch zwei handfeste technische Kundeninformationen für alle Abonnent/innen (und die, die es vielleicht werden wollen).

Erstens müssen wir hier ein Versäumnis abfedern, das leider bei dem Rechnungsaussand an unsere Abokund/innen letzte Woche passiert ist. Darin haben wir wohl zur Erleichterung vieler verkündet, dass das MUH-Abo jetzt endlich auch per SEPA-Lastschrift bezahlt werden kann – und dann aber leider vergessen, dem Brief das entsprechende SEPA-Formular beizulegen. Dieses Formular haben wir jetzt als PDF zum Herunterladen auf unserer Website bereitgestellt – unter diesem Link: www.muh.by/assets/site/content/downloads/sepa-lastschriftmandat.pdf

Zweitens gibt es eine gute Nachricht, die unsere Abonnent/innen bereits erreicht haben sollte: Nämlich in Form der MUHplatte 4, die der Abo-Auflage der MUH 34 beigelegt ist. Ja, es ist wahr, kaum mehr als 5einhalb Jahre nach der MUHplatte 3 (damals im Frühlingsheft 2014) gibt’s endlich mal wieder eine MUH-Mix-CD, bumvoll mit 20 Stücken von MUH-Favoriten wie Lenze & de Buam, dicht & ergreifend, Maxi Pongratz, Karin Rabhansl, dem Keller Steff, der Unterbiberger Hofmusik, den Well-Brüdern ausm Biermoos, Café Unterzucker, der Express Brass Band, Evi Keglmaier, Mathias Kellner, Monaco F und einigen mehr.
Die MUHplatte 4 gibt’s als Dankeschön-Geschenk exklusiv für unsere Abonnent/innen. Aber gar so exklusiv ist das auch wieder nicht, denn MUH-Abonnent/in werden ist sehr einfach, und wer jetzt ein MUH-Abo bestellt, ob ab dem aktuellen oder dem nächsten Heft, kriegt die MUHplatte 4 dazu geschenkt! Dieses Angebot gilt, solange der Vorrat reicht, und mehr Informationen dazu gibt’s unter www.muh.by/abo-und-einkaufen.

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27.06.2019

MUHsletter #48:

Die MUH 33 ist da!

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,

der Sommer ist ja schon einigermaßen in Vorleistung gegangen, jetzt kommt endlich auch die dazugehörige Sommer-MUH 33 daher. Die Schnapszahl 33 möchten wir angesichts der vorherrschenden Temperaturen gern in eine Schorlenzahl umwidmen – und auch gleich einen ausgeben: Bitte bereiten Sie sich JETZT in diesem Moment eine Schorle ihrer Wahl zu; unseren Segen haben Sie, und gesund ist es auch. Prost!

So schaut’s aus: Ab/seit Freitag, dem 28. Juni ist die MUH 33 im Zeitschriftenhandel zu haben, und natürlich auch zum Bestellen auf unserer Website www.muh.by. Im Heft gibt’s unter anderem: Das große MUH-Interview mit Günther Maria Halmer, ein Gespräch mit Dr. Christine Margraf vom Bund Naturschutz über den Erfolg des Volksbegehrens Artenvielfalt und seine Folgen für den Umweltschutz in Bayern; ein Gespräch mit dem Kinderarzt und Flüchtlingshelfer Thomas Nowotny über die bayerische Asylpolitik; ein Portrait des Münchner Bluesmanns Schorsch Hampel, dessen neue Platte im Sommer erscheint; ein fotografischer Blick auf das Wirken des Wohnbaukonzerns Neue Heimat mit vielen Grüßen aus München-Neuperlach und Nürnberg-Langwasser; und eine Busfahrt mit Fans des Musicals „The Sound Of Music“ durch das Salzburger Land, das Land von „crisp apple strudel“ und „schnitzel with noodles“. Einen Überblick über die wichtigsten Themen in der MUH 33 finden Sie am Ende dieses MUHsletters. Und ein bisschen digital hineinblättern in die Ausgabe (und auch in alle alten, die es übrigens allesamt zum Nachbestellen gibt) können Sie wie immer unter www.muh.by/ausgaben.

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Silbermedaille