10.02.2019

MUHsletter #46: Die MUH 31 gibt’s aa no!

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus,

da ist die MUH – wir hoffen, es geht recht fein im neuen Jahr! Hier kommt ein Extra!-MUHsletter mit der Bitte um geneigte Kenntnisnahme.

Wir möchten nur schnell ein Ereignis in Erinnerung rufen, das sich – im Schweinsgalopp der Saison für manche/n vielleicht unbemerkt – im schon so fern scheinenden Advent 2018 zugetragen hat. Acht Wochen ist es jetzt bereits her, da ist am 14. Dezember die MUH 31 erschienen, unser aktuelles Winterheft. Und weil seither so viel passiert ist und der Schnee einiges verschüttet hat, möchten wir hiermit darauf hinweisen: Die MUH 31 gibt’s immer noch! Sie steht in den Regalen, sie liegt in den Läden, sie wartet unter dem Bestellservice-Knöpferl auf www.muh.by/abo-und-einkaufen/ausgaben-bestellen. Und wer sie noch nicht hat, der braucht sie unter Umständen!

Weil, was ist alles drin in der MUH 31: das große MUH-Interview mit Georg Ringsgwandl mit einigermaßen spektakulärer „Bildebene“, eine Reportage hinter den Kulissen beim Circus Krone, ein Blick zurück auf den NSU-Prozess mit einem der Opferanwälte, die Geschichte der langen Reise von Christian Burchard und seinen Musik-Globalisten Embryo, Ansichten zur neuen bayerischen Spezi-Koalition“, ein Blick in – ganz aktuell – die Faschingsfolgenforschung, zwei tolle Fotostrecken (Eis und Schnee und Architektur!) und noch ein Haufen mehr. Einen Überblick über die wichtigsten Themen in der MUH 31 finden Sie am Ende dieses MUHsletters. Und ein bisschen digital hineinblättern in die Ausgabe (und auch in alle alten, die es übrigens allesamt zum Nachbestellen gibt) können Sie wie immer unter www.muh.by/ausgaben.

Danke für die Aufmerksamkeit,
weiterhin einen schönen Winter wünscht:

die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.by oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.by steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 31

Mit u.a. diesen Themen:

Georg Ringsgwandl
„Ich hab mir gedacht, dass es da auf der Bühne viel lebendiger und radikaler zugehen muss“: Flash Master R. im großen MUH-Interview.

Schwarz-orange Zeiten
Markus Söder hat sich für den Weg des geringsten Widerstandes entschieden. Uwe Ritzer und Roman Deininger von der SZ bewerten die schwarz-orange Koalition.

Embryos unendliche Reise
Vor einem Jahr starb Christian Burchard, Kopf der Band Embryo und Weltreisender in Sachen Musik.

Der NSU-Prozess: ein Blick zurück
Yavuz Narin war einer der aktivsten und streitbarsten Opferanwälte im NSU-Prozess – eine juristische und persönliche Bilanz.

Was für ein Zirkus!
Seit bald 100 Jahren gibt es auf dem Münchner Marsfeld den Circus-Krone-Bau. Ein Besuch im Reich des Sägemehls, das die Welt bedeutet.

Licht ins Munkeln
In Zeiten vor Pilspubs und Clubs waren so genannte Licht- und Spinnstuben die Treffpunkte der Landjugend.

Durch die Augen von Sigrid Neubert
Schlaglichter aus dem Werk der im Oktober verstorbenen Münchner Architekturfotografin.

Monsters of Ingolstadt
Vor 200 Jahren setzte Mary Shelleys „Frankenstein“ Ingolstadt auf die Weltkarte des „gothic horror“.

Faschingsfolgenforschung
Zu fünften Jahreszeit ein Griff ins DVD-Regal zu „kultigen“ Faschings-Serienfolgen und -Filmen.

Das Braunauer Parlament
Der kurbaierische Landesdefensionskongress von 1705/06, ein unbekanntes Highlight bayerischer Geschichte.

Außerdem im Heft:

20 Jahre Sauglocknläutn.
Neues von Pam Pam Ida.
Die Münchner Innenstadtmusikanten Oansno.
Ein Hoch! von Stofferl Well auf den Kraudn Sepp.
Eiskalte Fotos aus dem Karwendel.
Ein unbekanntes Highlight bayerischer Geschichte.
Ein Blick in die Faschingsfolgenforschung.
Kinderbastlereien zur Winterzeit.
Der Austrofred in der Stille der Nacht.
Und ein Brief an die SPD.

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