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MUH 21

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Unbayerische Umtriebe: Das von der Staatsregierung geplante Integrationsgesetz würde sich demokratie- und integrationspolitisch katastrophal auswirken, sagt MUH-Gastautor Bernhard Baudler von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
  • Trachtler in Amerika: God Bless Bavaria – Ein Portrait der höchst engagierten Szene von bayerischen Trachtenvereinen in den USA und Kanada.
  • Sauerei und Hühnerei: Im Salmonellenskandal um die Firma Bayern-Ei hat das Verbraucherschutzministerium ziemlich alt ausgesehen. Ein Rück- und Ausblick.
  • „In Franken ist der Blues daheim.“ Der Nürnberger Schriftsteller, Dramatiker, Dichter und Franken-Kenner Fitzgerald Kusz im Interview über fränkische Kommunikation, Qualitätsansprüche und Fatalismus.
  • Warum in die Ferne blicken? Günter Standl fotografiert Münzfernrohre an Aussichtspunkten – und rätselt immer wieder über deren Sinn.
  • Vom Winde verweht: Zigtonnenweise werden hochgiftige Spritzmittel auf unsere Felder ausgebracht – doch nicht alles landet da, wo es hin soll: Über das Phänomen der „Abdrift“.
  • Aufstieg eines Trendgetränks: Lange war Bayern Weinland. Erst allmählich hielt das Getränk Einzug, das heute als Sinnbild bayerischer Kultur gilt: Bier!
  • Haine der Entschleunigung: Der Nürnberger Künstler Fredder Wanoth war unterwegs – ausgestattet mit Farbstiften, viel Zeit und Durst –, um Biergärten in Franken zu porträtieren.
  • Leuchttürme der Unwillkommenskultur: Die Flüchtlingspolitik der Staatsregierung setzt auf Abschreckung. Die Sonderlager in Ingolstadt und Bamberg sind besonders hässliche Exponenten dieser Politik.
  • Luchse: erschossen, vergiftet, erdrosselt. Immer wieder werden im Bayerischen Wald Luchse umgebracht – Umweltschützer vermuten hinter den Tiermorden kriminelle Jäger.

Außerdem im Heft:

Lenze & de Buam mit der zweiten Platte.
Holzhacker am Rande des Herzkasperls.
10 Jahre „Wer früher stirbt ist länger tot“.
Ein ex-FDP-Chef macht Musik.
Mark Twain schaut sich die Bayreuther Festspiele an.
Beate Oehmann breitet sich im Raum aus.
Andreas Giebel zeigt uns, wo der Bartl den Most holt.
Sebastian Bezzel gibt Selbstauskunft.
Und Johanna Bittenbinder erzählt von daheim.

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MUH 20

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Das MUH Interview: Die Wellküren - Ein MUH-Gespräch zum 30-jährigen Bühnenjubiläum der „besten Schwestern“ Burgi, Bärbi, Moni und Vroni.
  • Hanf in Sicht! Von der CSU weiter als „Einstiegsdroge“ verdammt, erlebt die Kulturpflanze Hanf ein schleichendes Comeback als Rohstoff, Nahrungsquelle und Arznei.
  • Fußball kann da helfen: In einem oberfränkischen Dorf baut ein ehemaliger Bezirksliga-Trainer eine Fußballmannschaft aus Flüchtlingen und Deutschen auf.
  • Verarmte Landschaft: Immer weniger blüht, kreucht und fleucht es in unseren Fluren – wir „verlernen“ Natur und die Liste der gefährdeten Arten wächst.
  • Ursprünglich und echt. Echt? Im bayerischen Heimatabend fanden Einheimischenstolz und touristische Sehnsucht zusammen. Was sagt er uns heute?
  • Schlapp gegen Rechts: Rechte Einstellungen und Gewalt nehmen zu, doch mit einer nachhaltigen Bekämpfung des Rechtsextremismus hapert es in Bayern.
  • Leitmayr und Batic: Ein Gespräch über 25 Jahre Mörderjagd im München-„Tatort“ mit Udo Wachtveitl und Miroslav Nemeć.
  • Der letzte Atemzug der Moore: Trockengelegte Moore wie das landwirtschaftlich erschlossene Donaumoos setzen Unmengen von CO2 frei. Es müsste wieder mehr Nässe in die Sümpfe.
  • Dirty Dancing in der Wirtstafern: Eine kurze Geschichte des Zwiefachen, den Tugendwächter wegen seiner Wildheit einst mit Tanzverbot belegten.

Außerdem im Heft:

Drei Männer nur mit Gitarre reiten in deine Stadt.
Die Bayern-Ei-Affäre sorgt für Stunk.
Die CSU setzt eine Obergrenze für die Mitmenschlichkeit.
Maria Reiser erzählt von daheim in Puttenhausen.
Der Austrofred hat Anmerkungen zur Backstage-Hygiene.
Der FutureSepp tut nichts Außergewöhnliches.
Am Ammersee wird geschildbürgert.
Die Stiege wird 40.
Und zur Feier der 20. MUH fotografiert die Chefin persönlich.

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MUH 19

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Der komplizierte Bayer: Diesen Januar wäre Walter Sedlmayr 90 Jahre alt geworden. Wir stoßen an auf den einzigartigen Grantlerdarsteller.
  • Das MUH-Interview: Hannes Ringlstetter - Sein silbernes Bühnenjubiläum hat der Niederbayer diesen Herbst gefeiert, auf Silver Ager macht er aber aber noch lange nicht.
  • „Ich hab die Weihnachtsstimmung mit der Kuhmilch aufgesogen.“: Ein Fachgespräch über Weihnachten.
  • Des schaffmer scho: Matthias Weinzierl vom Bayerischen Flüchtlingsrat betrachtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der „Flüchtlingskrise“.
  • Habe die Ehre, Herr Söllner: Hans Söllner wird 60. In der MUH gratuliert ihm sein langjähriger Weggefährte Achim Bergmann vom Label Trikont.
  • Der Alpenversteher: Der Kulturgeograph Prof. Dr. Werner Bätzing erforscht seit Jahrzehnten die Alpen. Ein Gespräch über eine Kulturlandschaft im Wandel.
  • Schulzentrum für a scheene Leich’: Europas einziges Ausbildungszentrum für Bestatter steht in einem Städtchen in Unterfranken.
  • Astwerk und Staade Stadl: Stefan Winkelhöfer und Johann Hinrichs haben faszinierendes Geäst und verfallende Feldstadl fotografiert. Zwei Bildstrecken zum Zurückschalten.

Außerdem im Heft:

Der Hundling erweist sich als Hundling.
Die Wellbappn mögn’s ned langsam, sondern schneller.
Fredl Fesl blickt zurück.
Mathias Kellner erzählt von daheim.
Der FutureSepp präpariert die Piste.
Der Austrofred fährt Schuss.

dazu:

Ein kritischer Blick auf das neue bayerische Energiekonzept.
Ein Schluck aus der Tasse des Bösen.
Und ein letztes Bier mit Rainer Schaller.

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MUH 18

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Das MUH-Interview: Veronika von Quast - Die Frau, die das Fräulein Vroni von „Kanal fatal“ war, erzählt aus ihrem Leben.
  • Koa Dritte! Die Baugenehmigung für die 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafen ist da. Warum trotzdem erst mal nicht gebaut wird – und warum das so bleiben sollte – erklärt Dr. Christine Margraf vom Bund Naturschutz.
  • Das Dorf ohne Bauern: Das Bauerndorf ist in Zeiten des Strukturwandels ein Auslaufmodell. Was bleibt vom Dorf, wenn der letzte Bauer aufgehört hat?
  • Höfe sterben. Matthias Ettinger hat aufgelassene Bauernhöfe fotografisch dokumentiert – bevor irgendwann der Bagger kommt.
  • Plattln doa ma – und schwul samma aa. Die Schwuhplattler haben das Prinzip Gay Pride in die bayerische Brauchtumspflege getragen.
  • „Unser Bildungssystem verabschiedet sich davon, erfolgreich zu sein“: Ein langes Interview über Schule und Bildung mit BLLV-Ehrenpräsident Klaus Wenzel.
  • Das war der Gipfel! Wissen Sie noch, damals in Elmau? Der bayerische G7-Gipfel in einigen erinnerungswürdigen Zahlen und Fakten.
  • Immer wieder Montags: Das Hörbacher Montagsbrettl, die älteste aktive Kleinkunstbühne in Bayern, feiert 40-jähriges Jubiläum.
  • Dialekt – oder liaba ned? Wovon hängt es ab, wann wir Dialekt reden und wann nicht? Untersuchungen im sprachlichen Grenzgebiet.
  • Wunderschöne Plattenbauten: Steinhäuser aus Solnhofener Plattenkalk prägen seit Jahrhunderten das Altmühltal. Doch das architektonische Erbe der Jurahäuser ist vom Verfall bedroht.

Außerdem im Heft:

Das Café Unterzucker lässt unnötigen Ernst vermissen.
Das Bellevue di Monaco bietet schöne Aussichten.
Die CSU missbraucht das Thema Asyl.
Der Future Sepp lässt einen fliegen.
Der Bairischprofessor klärt auf.
Franziska Wanninger erzählt von daheim.
Aliens landen in Alling (oder auch nicht).
Die Kinderseite engagiert sich umweltpolitisch.
Und endlich: Neues aus Franken.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 18

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