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MUH 24

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Afghanistan ist nicht sicher! Die Abschiebungen nach Afghanistan schüren Angst und Panik unter den Geflüchteten. Ein Gastbeitrag von Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat.
  • Das MUH-Interview: Ilse Neubauer und Gerd Anthoff - Die beiden Schauspieler/innen haben ihre Karrieren zusammen begonnen und sind seit über 40 Jahren eng befreundet. Da wurde der Ratsch mit der MUH fast zum Selbstläufer.
  • Das Gejodel von Bumskirchen: Der Niederbayer Alois Brummer bereicherte die „Sexwelle“ der 70er um das Phänomen des Lederhosenfilms. Die Geschichte eines der erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten.
  • „Bei der CSU geht es immer um alles“: Die ewigbayerische Regierungspartei scheint einem derzeit überdreht wie selten. Wir haben mit zwei ausgewiesenen CSU-Verstehern gesprochen.
  • Freiraum am Waldrand: Die Fotografin Anna Aicher dokumentiert das weit gestreute Netz von Partyhütten, Feldstadeln und Bauwägen, die sich Jugendliche auf dem Land eingerichtet haben.
  • KZ-Gedenkstätte Dachau: 963 dokumentierte der Fotograf Michael Kachelmann auf dem Gelände des KZ Dachau das damalige Nebeneinander von Gedenken an die NS-Gräuel und des Lebensalltages der Flüchtlinge, die in den einstigen Häftlingsbaracken lebten. Die MUH zeigt viele der historischen Bilder zum ersten Mal. Dazu gibt es ein Interview mit Barbara Distel, die die KZ-Gedenkstätte 33 Jahre lang leitete.
  • „Den Feldvögeln geht’s am dreckigsten“: Der Vogelkundler Stefan Böhm über die Situation der Wildvögel in unserer Kulturlandschaft und die Gretchenfrage unter Vogelfreunden: Wie hältst du’s mit der Ganzjahresfütterung?
  • Bayern ist ein Flächenversiegelungsstaat: Bayern ist deutscher Meister im Flächenverbrauch – jetzt soll es noch einfacher werden neue Bauflächen auszuweisen. Wer behütet unsere Fluren?
  • München wie’s kaum einer kennt: Vor 30 Jahren starb der Künstler, Schauspieler und Querdenker Philip Arp. Wir zeigen vogelwilde Postkartenansichten, die er seiner Heimatstadt abgerungen hat.
  • Das geheime Depot: In einem ehemaligen Fabrikgebäude in Augsburg lagern die Ausstellungsstücke für das Museum der Bayerischen Geschichte, das 2018 eröffnen soll. Ein Besuch bei 13 Grad.

Außerdem im Heft:

Ein Geburtstagstusch für Dieter Wieland.
Riesenbazerei beim Braveheart Battle Race.
Bayernblues von Schnabufugl bis a daneem.
LaBrassBanda reisen um die Welt.
Der FutureSepp trotzt den Naturgewalten.
Sebastian Horn gibt Selbstauskunft.
Austrofred und der Bayerisch-Österreichische Mistwagen.
Absolutistische Verhältnisse in der Kommunalpolitik.
Berliner Verhältnisse in Nürnberg.
Und eine Kindergeschichte aus dem bayerischen Urwald.

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MUH 23

Mit u. a. folgenden Themen:

  • „Das ist der angeborene Schalk im Nacken!“: Das große MUH Interview mit der Kabarettistin und Liedermacherin Martina Schwarzmann.
  • Da Sparifankal kummt! Die Geschichte der Band, die als erste Rockmusik und bairische Mundarttexte zusammenbrachte: Sparifankal.
  • Gedenkstein für einen Kriegsverbrecher: Auf dem Friedhof der Fraueninsel im Chiemsee steht ein Gedenkstein für einen als Kriegsverbrecher hingerichteten NS-Oberst. Was ist da los?
  • Ludwig Thoma und die große Welt: Die Enthüllungen über seine antisemitischen Exzesse überschatten seit Langem das Werk von Bayerns größtem Dichter. Zu Ludwig Thomas 150. Geburtstag im Januar das Portrait eines schwierigen Bayern – von Michael Skasa.
  • Erdrutschgefahr. Die Zukunft des Alpenplans: Der Bayerische Alpenplan mit seiner Schutzzone C ist einzigartig und wegweisend. Jetzt wird er infrage gestellt.
  • „In Bayern sagt man oft ‚gemütlich’. Zu oft.“: Der Wiener Autor und Regisseur David Schalko hat für den BR die Sendung „Ringlstetter“ entwickelt. Ein Gespräch übers Fernsehen mit einem Fernsehmacher, der kaum fernsieht.
  • Es wird gejodelt: Der Musikologe Christoph Wagner, Kurator des „LAUT yodeln“-Festivals, mit einer kurzen Geschichte des textlosen Singens mit sich überschlagender Stimme.
  • Wenn die Hiefln Trauer tragen: Der Maler und Landschaftskünstler Waldemar Kufner hat Fotos von seiner Baumstangenkunst aus den 80er Jahren aus dem Archiv geholt.
  • Frau Percht und ihr Gefolge: Eine kleine Genealogie der Winter- und Weihnachtsgeister – und spukige Fotos von Nachtgestalten.
  • Ein Winter wie gemalt: Der Tiroler Heinz Vielkind malt seit über 50 Jahren Panoramabilder, in denen der Winter so schön ist, wie ihn sich Tourismusvermarkter wünschen.

Außerdem im Heft:

Pam Pam Ida mandeln sich auf.
Das Zugspitzplatt wird aper.
Der FutureSepp geht aufn Christkindlmarkt.
Michael Well erzählt von daheim in Ascholding.
Helmut Schleicht gibt Selbstauskunft.
Neues von den bayerischen Skipionieren.
Die „Mutter aller Faschingszüge“.
Schnubiglbairisches von Felix Hoerburger.
… und Obatzder, mitten im Winter!

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 23

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MUH 22

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Amok – Terror – Attentat: Nach den Anschlägen von Würzburg, München und Ansbach war deren Kategorisierung schnell geklärt: Terror hier, Amok dort. Aber ist es so einfach?
  • Kofelgschroa checken ein: Das dritte Album der Oberammergauer ist fast zur Gänze entstanden in ihrem neuen Band-Refugium. Ein Besuch im „Hotel Kovèl“.
  • Trachtenrausch in Stadt und Land: Zur Volksfestzeit im Herbst wird die Dirndl- und Lederhosendichte wieder deutlich ansteigen. Eine Kulturgeschichte des Heimatkostüms.
  • Meistens Mais: Keine Nutzpflanze ist so umstritten wie der Mais – und kaum eine ist so wichtig für die Landwirte. Ein Tag bei der Maisernte und schaurig-schöne Luftbilder vom Mais.
  • Finsterlieder aus dem Maria-Elend-Haus: Ein alter Bauernhof im Tölzer Land ist der Fluchtpunkt einer Münchner Kreativblasn. Hier ist auch die zweite Platte der Band Dreiviertelblut entstanden.
  • Entscheidung am Riedberger Horn: Um den geplanten Liftbau am Riedberger Horn hat sich ein Grundsatzkonflikt über den Umgang mit unseren Bergen entwickelt.
  • „Die letzte Sau“: Der Filmemacher Aron Lehmann hat eine grimmige Komödie über die Verwerfungen in der Landwirtschaft gemacht. Ein Gespräch über Haltung und Bauernstolz.
  • Sternschnuppe: Margit Sarzholz und Werner Meier machen seit über 20 Jahren Musik für Kinder, die der ganzen Familie taugt. Wir haben die zwei daheim besucht und ausführlich geratscht.
  • In der Todeszone: Das von einem Regensburger Verein initiierte Schiff „Sea-Eye“ ist zwischen Malta und Libyen unterwegs, um Flüchtlingen in Seenot zu helfen.
  • Nach dem Bade: Das Nürnberger Städtische Volksbad liegt seit 1993 im Dornröschenschlaf. Peter Kunz hat Fotos gemacht, die wünschen lassen, hier möge wieder Wasser fließen.

Außerdem im Heft:

Die Gamskampler.
Expeditionen ins unbekannte Bayern.
Ein 3. Nationalpark – warum nicht im Steigerwald?
Die Kirtahutschn fliegt.
Das G8/G9-Gewurschtel geht weiter.
Die Couplet AG spielt Karl Valentin.
Die Tierärztin gibt alles beim Kaibeziang.
Horst Kummeth ist „Hans im Glück“.
Williams „Wetsox“ Fändrich erzählt von daheim
und Ringsgwandl von „Woanders“.

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MUH 21

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Unbayerische Umtriebe: Das von der Staatsregierung geplante Integrationsgesetz würde sich demokratie- und integrationspolitisch katastrophal auswirken, sagt MUH-Gastautor Bernhard Baudler von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
  • Trachtler in Amerika: God Bless Bavaria – Ein Portrait der höchst engagierten Szene von bayerischen Trachtenvereinen in den USA und Kanada.
  • Sauerei und Hühnerei: Im Salmonellenskandal um die Firma Bayern-Ei hat das Verbraucherschutzministerium ziemlich alt ausgesehen. Ein Rück- und Ausblick.
  • „In Franken ist der Blues daheim.“ Der Nürnberger Schriftsteller, Dramatiker, Dichter und Franken-Kenner Fitzgerald Kusz im Interview über fränkische Kommunikation, Qualitätsansprüche und Fatalismus.
  • Warum in die Ferne blicken? Günter Standl fotografiert Münzfernrohre an Aussichtspunkten – und rätselt immer wieder über deren Sinn.
  • Vom Winde verweht: Zigtonnenweise werden hochgiftige Spritzmittel auf unsere Felder ausgebracht – doch nicht alles landet da, wo es hin soll: Über das Phänomen der „Abdrift“.
  • Aufstieg eines Trendgetränks: Lange war Bayern Weinland. Erst allmählich hielt das Getränk Einzug, das heute als Sinnbild bayerischer Kultur gilt: Bier!
  • Haine der Entschleunigung: Der Nürnberger Künstler Fredder Wanoth war unterwegs – ausgestattet mit Farbstiften, viel Zeit und Durst –, um Biergärten in Franken zu porträtieren.
  • Leuchttürme der Unwillkommenskultur: Die Flüchtlingspolitik der Staatsregierung setzt auf Abschreckung. Die Sonderlager in Ingolstadt und Bamberg sind besonders hässliche Exponenten dieser Politik.
  • Luchse: erschossen, vergiftet, erdrosselt. Immer wieder werden im Bayerischen Wald Luchse umgebracht – Umweltschützer vermuten hinter den Tiermorden kriminelle Jäger.

Außerdem im Heft:

Lenze & de Buam mit der zweiten Platte.
Holzhacker am Rande des Herzkasperls.
10 Jahre „Wer früher stirbt ist länger tot“.
Ein ex-FDP-Chef macht Musik.
Mark Twain schaut sich die Bayreuther Festspiele an.
Beate Oehmann breitet sich im Raum aus.
Andreas Giebel zeigt uns, wo der Bartl den Most holt.
Sebastian Bezzel gibt Selbstauskunft.
Und Johanna Bittenbinder erzählt von daheim.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 21

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