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MUH 23

Mit u. a. folgenden Themen:

  • „Das ist der angeborene Schalk im Nacken!“: Das große MUH Interview mit der Kabarettistin und Liedermacherin Martina Schwarzmann.
  • Da Sparifankal kummt! Die Geschichte der Band, die als erste Rockmusik und bairische Mundarttexte zusammenbrachte: Sparifankal.
  • Gedenkstein für einen Kriegsverbrecher: Auf dem Friedhof der Fraueninsel im Chiemsee steht ein Gedenkstein für einen als Kriegsverbrecher hingerichteten NS-Oberst. Was ist da los?
  • Ludwig Thoma und die große Welt: Die Enthüllungen über seine antisemitischen Exzesse überschatten seit Langem das Werk von Bayerns größtem Dichter. Zu Ludwig Thomas 150. Geburtstag im Januar das Portrait eines schwierigen Bayern – von Michael Skasa.
  • Erdrutschgefahr. Die Zukunft des Alpenplans: Der Bayerische Alpenplan mit seiner Schutzzone C ist einzigartig und wegweisend. Jetzt wird er infrage gestellt.
  • „In Bayern sagt man oft ‚gemütlich’. Zu oft.“: Der Wiener Autor und Regisseur David Schalko hat für den BR die Sendung „Ringlstetter“ entwickelt. Ein Gespräch übers Fernsehen mit einem Fernsehmacher, der kaum fernsieht.
  • Es wird gejodelt: Der Musikologe Christoph Wagner, Kurator des „LAUT yodeln“-Festivals, mit einer kurzen Geschichte des textlosen Singens mit sich überschlagender Stimme.
  • Wenn die Hiefln Trauer tragen: Der Maler und Landschaftskünstler Waldemar Kufner hat Fotos von seiner Baumstangenkunst aus den 80er Jahren aus dem Archiv geholt.
  • Frau Percht und ihr Gefolge: Eine kleine Genealogie der Winter- und Weihnachtsgeister – und spukige Fotos von Nachtgestalten.
  • Ein Winter wie gemalt: Der Tiroler Heinz Vielkind malt seit über 50 Jahren Panoramabilder, in denen der Winter so schön ist, wie ihn sich Tourismusvermarkter wünschen.

Außerdem im Heft:

Pam Pam Ida mandeln sich auf.
Das Zugspitzplatt wird aper.
Der FutureSepp geht aufn Christkindlmarkt.
Michael Well erzählt von daheim in Ascholding.
Helmut Schleicht gibt Selbstauskunft.
Neues von den bayerischen Skipionieren.
Die „Mutter aller Faschingszüge“.
Schnubiglbairisches von Felix Hoerburger.
… und Obatzder, mitten im Winter!

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 23

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MUH 22

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Amok – Terror – Attentat: Nach den Anschlägen von Würzburg, München und Ansbach war deren Kategorisierung schnell geklärt: Terror hier, Amok dort. Aber ist es so einfach?
  • Kofelgschroa checken ein: Das dritte Album der Oberammergauer ist fast zur Gänze entstanden in ihrem neuen Band-Refugium. Ein Besuch im „Hotel Kovèl“.
  • Trachtenrausch in Stadt und Land: Zur Volksfestzeit im Herbst wird die Dirndl- und Lederhosendichte wieder deutlich ansteigen. Eine Kulturgeschichte des Heimatkostüms.
  • Meistens Mais: Keine Nutzpflanze ist so umstritten wie der Mais – und kaum eine ist so wichtig für die Landwirte. Ein Tag bei der Maisernte und schaurig-schöne Luftbilder vom Mais.
  • Finsterlieder aus dem Maria-Elend-Haus: Ein alter Bauernhof im Tölzer Land ist der Fluchtpunkt einer Münchner Kreativblasn. Hier ist auch die zweite Platte der Band Dreiviertelblut entstanden.
  • Entscheidung am Riedberger Horn: Um den geplanten Liftbau am Riedberger Horn hat sich ein Grundsatzkonflikt über den Umgang mit unseren Bergen entwickelt.
  • „Die letzte Sau“: Der Filmemacher Aron Lehmann hat eine grimmige Komödie über die Verwerfungen in der Landwirtschaft gemacht. Ein Gespräch über Haltung und Bauernstolz.
  • Sternschnuppe: Margit Sarzholz und Werner Meier machen seit über 20 Jahren Musik für Kinder, die der ganzen Familie taugt. Wir haben die zwei daheim besucht und ausführlich geratscht.
  • In der Todeszone: Das von einem Regensburger Verein initiierte Schiff „Sea-Eye“ ist zwischen Malta und Libyen unterwegs, um Flüchtlingen in Seenot zu helfen.
  • Nach dem Bade: Das Nürnberger Städtische Volksbad liegt seit 1993 im Dornröschenschlaf. Peter Kunz hat Fotos gemacht, die wünschen lassen, hier möge wieder Wasser fließen.

Außerdem im Heft:

Die Gamskampler.
Expeditionen ins unbekannte Bayern.
Ein 3. Nationalpark – warum nicht im Steigerwald?
Die Kirtahutschn fliegt.
Das G8/G9-Gewurschtel geht weiter.
Die Couplet AG spielt Karl Valentin.
Die Tierärztin gibt alles beim Kaibeziang.
Horst Kummeth ist „Hans im Glück“.
Williams „Wetsox“ Fändrich erzählt von daheim
und Ringsgwandl von „Woanders“.

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MUH 21

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Unbayerische Umtriebe: Das von der Staatsregierung geplante Integrationsgesetz würde sich demokratie- und integrationspolitisch katastrophal auswirken, sagt MUH-Gastautor Bernhard Baudler von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
  • Trachtler in Amerika: God Bless Bavaria – Ein Portrait der höchst engagierten Szene von bayerischen Trachtenvereinen in den USA und Kanada.
  • Sauerei und Hühnerei: Im Salmonellenskandal um die Firma Bayern-Ei hat das Verbraucherschutzministerium ziemlich alt ausgesehen. Ein Rück- und Ausblick.
  • „In Franken ist der Blues daheim.“ Der Nürnberger Schriftsteller, Dramatiker, Dichter und Franken-Kenner Fitzgerald Kusz im Interview über fränkische Kommunikation, Qualitätsansprüche und Fatalismus.
  • Warum in die Ferne blicken? Günter Standl fotografiert Münzfernrohre an Aussichtspunkten – und rätselt immer wieder über deren Sinn.
  • Vom Winde verweht: Zigtonnenweise werden hochgiftige Spritzmittel auf unsere Felder ausgebracht – doch nicht alles landet da, wo es hin soll: Über das Phänomen der „Abdrift“.
  • Aufstieg eines Trendgetränks: Lange war Bayern Weinland. Erst allmählich hielt das Getränk Einzug, das heute als Sinnbild bayerischer Kultur gilt: Bier!
  • Haine der Entschleunigung: Der Nürnberger Künstler Fredder Wanoth war unterwegs – ausgestattet mit Farbstiften, viel Zeit und Durst –, um Biergärten in Franken zu porträtieren.
  • Leuchttürme der Unwillkommenskultur: Die Flüchtlingspolitik der Staatsregierung setzt auf Abschreckung. Die Sonderlager in Ingolstadt und Bamberg sind besonders hässliche Exponenten dieser Politik.
  • Luchse: erschossen, vergiftet, erdrosselt. Immer wieder werden im Bayerischen Wald Luchse umgebracht – Umweltschützer vermuten hinter den Tiermorden kriminelle Jäger.

Außerdem im Heft:

Lenze & de Buam mit der zweiten Platte.
Holzhacker am Rande des Herzkasperls.
10 Jahre „Wer früher stirbt ist länger tot“.
Ein ex-FDP-Chef macht Musik.
Mark Twain schaut sich die Bayreuther Festspiele an.
Beate Oehmann breitet sich im Raum aus.
Andreas Giebel zeigt uns, wo der Bartl den Most holt.
Sebastian Bezzel gibt Selbstauskunft.
Und Johanna Bittenbinder erzählt von daheim.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 21

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MUH 20

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Das MUH Interview: Die Wellküren - Ein MUH-Gespräch zum 30-jährigen Bühnenjubiläum der „besten Schwestern“ Burgi, Bärbi, Moni und Vroni.
  • Hanf in Sicht! Von der CSU weiter als „Einstiegsdroge“ verdammt, erlebt die Kulturpflanze Hanf ein schleichendes Comeback als Rohstoff, Nahrungsquelle und Arznei.
  • Fußball kann da helfen: In einem oberfränkischen Dorf baut ein ehemaliger Bezirksliga-Trainer eine Fußballmannschaft aus Flüchtlingen und Deutschen auf.
  • Verarmte Landschaft: Immer weniger blüht, kreucht und fleucht es in unseren Fluren – wir „verlernen“ Natur und die Liste der gefährdeten Arten wächst.
  • Ursprünglich und echt. Echt? Im bayerischen Heimatabend fanden Einheimischenstolz und touristische Sehnsucht zusammen. Was sagt er uns heute?
  • Schlapp gegen Rechts: Rechte Einstellungen und Gewalt nehmen zu, doch mit einer nachhaltigen Bekämpfung des Rechtsextremismus hapert es in Bayern.
  • Leitmayr und Batic: Ein Gespräch über 25 Jahre Mörderjagd im München-„Tatort“ mit Udo Wachtveitl und Miroslav Nemeć.
  • Der letzte Atemzug der Moore: Trockengelegte Moore wie das landwirtschaftlich erschlossene Donaumoos setzen Unmengen von CO2 frei. Es müsste wieder mehr Nässe in die Sümpfe.
  • Dirty Dancing in der Wirtstafern: Eine kurze Geschichte des Zwiefachen, den Tugendwächter wegen seiner Wildheit einst mit Tanzverbot belegten.

Außerdem im Heft:

Drei Männer nur mit Gitarre reiten in deine Stadt.
Die Bayern-Ei-Affäre sorgt für Stunk.
Die CSU setzt eine Obergrenze für die Mitmenschlichkeit.
Maria Reiser erzählt von daheim in Puttenhausen.
Der Austrofred hat Anmerkungen zur Backstage-Hygiene.
Der FutureSepp tut nichts Außergewöhnliches.
Am Ammersee wird geschildbürgert.
Die Stiege wird 40.
Und zur Feier der 20. MUH fotografiert die Chefin persönlich.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 20

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