12.04.2021

MUHsletter #60: Die Frühlings- und Jubiläumsausgabe MUH 40 ist (endlich) da!

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus.

Sie kennen das sicher auch (oder etwa nicht?): Wenn man ein schlechtes Gewissen hat wegen was, dann kommt es einem unter Umständen ganz recht, wenn sich grad jemand anders recht deppert benimmt und damit ein bissl ablenkt vom eigenen Fehl und Tadel. So geht’s uns grad. Eigentlich hätte unsere neue Frühlingsausgabe MUH 40 ja schon Ende März erscheinen sollen, aber dann hat es da den ein oder anderen, ähem, „Verzögerungsfaktor“ gegeben bei der Produktion des Heftes, weswegen das anzupeilende Veröffentlichungsdatum immer weiter in den April hineingerutscht ist. Oh mei, bis dahin hängt den Leuten der Frühling wahrscheinlich schon zum Hals naus, haben wir uns gedacht – und direkt ein bissl ein schlechtes Gewissen gekriegt. Aber seit sich jetzt dieser noch junge Frühling 2021 und namentlich der bereits erwähnte April aufführen wie ein halberter Winter und ganz offensichtlich überhaupt nicht zur Besinnung kommen mögen (während dieser MUHsletter getippt wird, schneibt’s grad schon wieder, wo sammer denn?!), haben wir gar nicht mehr das Gefühl, allzusehr hinterherzuhinken, sondern verkünden selbstbewusst: Liebe Leute, einigermaßen spät, aber auf jeden Fall früher als die dazugehörige Jahreszeit, ist am Dienstag, dem 13. April 2021 offiziell die neue Frühlings-MUH erschienen!

Gut, das ist jetzt wohl auch ein bissl großspurig, aber das erlauben wir uns jetzt einfach amal. Denn die Frühlings-MUH 2021 ist keine ganz gewöhnliche Frühlings-MUH, sondern unsere 40. Ausgabe, mit deren Erscheinen wir unser 10-Jähriges MUHbiläum begehen – und das ist reiner Zufall, aber passt recht schön: Dies hier ist noch dazu der 60. MUHsletter seit März 2011.

Jubiläen bis zum Abwinken quasi, aber das sollen Sie bitte genau nicht tun, abwinken, sondern im Gegenteil die MUH 40 in hellen Scharen erwerben. Kaufen. Bestellen. Abonnieren. Sie uns aus den Händen reißen, bis noch der letzte Restposten dahinschmilzt. Denn mit unserem Eintritt in den Club 40 gilt ab sofort die neue Devise: Wir sind jetzt zwar alt, aber wir brauchen immer noch das Geld!

Also bittschee: Ran an die MUH! Viele unserer Verkaufsstellen sind ja momentan grad mal wieder oder immer noch coronagschlossen. Drum möchten wir Sie auffordern, unseren Server heißlaufen zu lassen und die MUH 40, falls nicht persönlich und maskiert erhältlich, ganz ohne Versandkosten. über unsere Website zu ordern unter: www.muh.by/abo-und-einkaufen/ausgaben-bestellen.

Freilich gibt’s da auch die so praktischen wie günstigen MUH-Abos zu bestellen, ob als Geschenk oder zum Eigengebrauch. Und da haben wir auch noch einen Restposten unserer ziemlich heiß begehrten Aboprämie, den MUH-Spielkarten zu vergeben – mehr dazu unter www.muh.by/abo-und-einkaufen.

Ja, aber was steht dann eigentlich drin in der MUH 40? Mei, gell … So einiges halt! Wir haben ein großes Interview mit dem bayerischen Witzregenten Willy Astor. Wir erzählen die Geschichte von Chopper, dem „Spuk aus dem Spucknapf“. Wir portraitieren den Anfang Januar verstorbenen Regisseur, Schauspieler und Autor Georg Maier und seine Iberl Bühne. Wir haben mit Hannes Ringlstetter über seine neue Platte und die Kulturszene in Coronazeiten gesprochen. Wir rekapitulieren den jahrzehntelangen hochemotionalen Kampf um den Geigelstein, der vor 30 Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. Wir erlauben uns aus gegebenem Anlass (sagten wir schon, dass die MUH 40 unser MUHbiläumsheft ist?) eine kleine Rückschau auf 10 Jahre MUHistory
Einen Überblick über die Themen und Geschichten im Heft finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Wir wären dann soweit. Jetzt könnt der Frühling kommen.

Schöne Grüße, schöne Zeit – bleim S vorsichtig und bleim S gsund!

Josef Winkler
MUH-Redakteur
& die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.by oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.by steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 40

Mit u.a. diesen Themen:

Willy Astor
Der Reimbaron, der Witzregent, der König des Wortspiels im MUH-Interview.

10 Jahre MUH
Zum MUHbiläum erlauben wir uns eine kleine Innenschau.

Der Fall Chopper
Vor 40 Jahren trieb der „Spuk aus dem Spucknapf“ in einer Neutraublinger Zahnarztpraxis sein Unwesen.

Georg Maier und die Iberl Bühne
Das ganze Leben auf der Bühne.

Gipfel der Emotionen
Der jahrzehntelange Kampf um den Geigelstein.

Hannes Ringlstetter
über seine neue Platte und die Kultur in der Coronakrise.

Neue Klänge
Das einst bahnbrechende Siemens Studio für Elektronische Musik im Deutschen Museum.

Das Tier von Dir
die Lieblings-Tierfotos der MUH-Fotograf/innen.

Das Dorfgedächtnis
Hermann Geiger sammelt alles, was in seinem Heimatdorf abgelegt, ausgemustert und weggeworfen wird.

Außerdem im Heft:

Der Oimara spendet ein Quantum Prost.
Richard Oehmann gibt Selbstauskunft.
Der Bairischprofessor wird persönlich.
Der Austrofred erwartet Besuch von weiter her.
Karl Valentin und Liesl Karlstadt halten Orchesterprobe.
Der Woid Woif erzählt aus dem Wald.
Eine Viehauktion in Miesbach.
Der Mythos Prinzregentenzeit.
Christian Lex als Michael Schrüll.
Monobo Son als Superhelden.
Und Post aus Palling.

Weitere Links:



Silbermedaille