09.04.2020

MUHsletter #52: Die Frühlings-MUH - Vom Osterhasen empfohlen!

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus.

Ostern steht vor der Tür, und während wir weitgehend zur Untätigkeit verdonnert sind, ist der Osterhas da und dort schon im Last-Minute-Stress unterwegs! Da greifen wir von der MUH natürlich gern unterstützend ein und weisen auf diesem Weg noch einmal darauf hin, dass unsere neue Frühlings-Ausgabe MUH 36 jetzt erhältlich ist und sich schon rein farblich ganz wunderbar im und am Osternest macht.

Derzeit haben die meisten unserer Verkaufssstellen im Handel geschlossen, dafür gibt es die MUH – nicht nur die aktuelle, sondern auch alle anderen bisherigen Ausgaben – zu bestellen auf unserer Website unter www.muh.by/abo-und-einkaufen. Und zwar frei Haus, ohne Versandkosten! Eine MUH per Post, ob für Sie selbst oder als Geschenk, kostet Sie also keinen Cent mehr als im Zeitschriftenhandel.

Neben den einzelnen Heften gibt’s da natürlich auch Abos und Geschenkabos zu bestellen, Geschenkzertifikate zum Überreichen bzw. Legen gibt’s unter www.muh.by/abo-und-einkaufen/abo-verschenken. Und in unserem „MUH-Ladenwww.muh.by/abo-und-einkaufen/muh-laden haben wir vier MUH-Spezialpackerl zum Kennenlernen und/oder Festlesen zusammengestellt, zum Sonderpreis und ebenfalls ohne Versandkosten.

Zugegebenermaßen ist es jetzt schon zu knapp vor Ostern, als dass wir jetzt bestellte MUHs noch rechtzeitig zu Ostersonntag verschicken könnten. Aber aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass der Osterhas unter den gegebenen Umständen ausnahmsweise auch nächste und übernächste Woche noch Sonderschichten fahren wird.

Weiterhin gilt unser Appell:

Bitte kaufen Sie uns die MUH ab! Wir krebsen mit der MUH schon immer hart am wirtschaftlichen Abgrund dahin, aber nie war die Unterstützung durch Sie, unsere Leser/innen und potenziellen Heftkäufer/innen so wichtig wie jetzt. Die aktuelle Situation trifft auch uns sehr empfindlich, die meisten der „physischen“ Verkaufsststellen im Handel, an denen es die MUH normalerweise gibt, sind geschlossen sind, drum verweisen wir hier noch einmal ganz nachdrücklich auf die Möglichkeit, die MUH direkt bei uns zu bestellen. Bitte kaufen Sie die MUH 36. Hamstern Sie die MUH. Bestellen Sie mehrere Hefte und verschicken Sie sie als Geschenk an Freunde und Familie. Schließen Sie Abos ab, verschenken Sie Abos. Bestellen Sie unsere MUH-Packerl. Falls Ihnen der Lesestoff ausgeht, bestellen Sie sich alte MUH-Ausgaben, unser Lager ist voll, es ist alles da … Bitte rennen Sie uns die Internet-Bude ein. Wir freuen uns schon drauf.

Einen Überblick über die wichtigsten Themen in der MUH 36 finden Sie im Anhang dieses MUHsletters, und ein bisschen digital hineinblättern in die Ausgabe (und auch in alle alten, die es übrigens allesamt zum Nachbestellen gibt) können Sie wie immer unter www.muh.by/ausgaben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und trotz allem ein möglichst schönes Osterfest.

Bleiben Sie daheim. Bleiben Sie solidarisch. Bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüße

die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.by oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.by steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 36

Mit u.a. diesen Themen:

Hanns Christian Müller
Der Regisseur, Autor, Musiker, Produzent und einstige kongeniale Partner von Gerhard Polt erzählt im MUH-Interview aus seinem „äußerst ereignisreichen“ Leben.

Circus Gammelsdorf
Vor 26 Jahren fiel der legendäre bayerische Live-Rockclub einer Brandstiftung zum Opfer.

Entenhausen in Oberfranken
Die Comic-Übersetzerin Dr. Erika Fuchs hat die deutsche Sprache geprägt und ihrer Wahlheimat Schwarzenbach an der Saale ein reiches donaldisches Erbe hinterlassen.

Freiheitsaktion Bayern
Die Geschichte eines Aufstands gegen das NS-Regime in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs.

Bairischprofessor Spezial
Der Dialektologe Ludwig Zehetner über Partikeln und adverbielle Wendungen als „besondere Würze des Bairischen“.

Zeitlos kaputt
37 Jahre nach Dieter Wielands Dokumentarfilm ist die Fotoausstellung „Grün kaputt“ wieder zu sehen – aktuell wie eh und je. Eine Fotostrecke.

Wilhelm Hoegner
Der Sozialdemokrat wurde nach dem Krieg Bayerns erster Ministerpräsident und zum Vater der Bayerischen Verfassung. Ein Porträt zum 40. Todestag.

Es grünt so schwarz
Die CSU und die Umweltpolitik – ein Auszug aus dem neuen Buch von SZ-Autor Roman Deininger.

Jesus und Judas
Die Oberammergauer Passionsspiele sind auf 2022 verschoben, unser Interview mit den Darstellern Rochus Rückel (Jesus) und Cengiz Görür (Judas) finden wir trotzdem sehr lesenswert.

Drei plus eins ist 40
Seit 40 Jahren stehen Gerhard Polt und die Gebrüder Well zusammen auf der Bühne.

Vom Kanal in die Röhre?
Die epische verkehrspolitische Seifenoper vom Frankenschnellweg.

Außerdem im Heft:

Monaco F begibt sich auf die Bierbank.
Der Austrofred erläutert Feinheiten des Eierzerstörens.
Die Kabarettistin Claudia Pichler geht auf Tour.
Stefan Dettl erzählt von daheim.
Angela Ascher gibt Selbstauskunft.
Ein Dialog von Maria Peschek.
Ein fränkischer Kanzler (nein, noch nicht Söder).
Der Kobold mit dem roten Haar.
Joseph Hannesschläger als „Rosenheim-Cop“ Korbinian Hofer.
Und ein Nachruf auf Ferdinand Schmidt-Modrow.

Weitere Links:



Silbermedaille