13.09.2019

MUHsletter #49: Die MUH 34 geht in die Schwammerl – und die Musik spielt dazu

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe MUH-Leserinnen und Leser,
liebe MUH-Interessierte,
servus,

üblicherweise dient ja der MUHsletter dazu, Sie darüber zu informieren, dass eine neue MUH unterwegs ist, und dem ist auch so – die Herbstausgabe MUH 34 ist da, dazu gleich mehr. Aber diesmal haben wir zuvor auch noch zwei handfeste technische Kundeninformationen für alle Abonnent/innen (und die, die es vielleicht werden wollen).

Erstens müssen wir hier ein Versäumnis abfedern, das leider bei dem Rechnungsaussand an unsere Abokund/innen letzte Woche passiert ist. Darin haben wir wohl zur Erleichterung vieler verkündet, dass das MUH-Abo jetzt endlich auch per SEPA-Lastschrift bezahlt werden kann – und dann aber leider vergessen, dem Brief das entsprechende SEPA-Formular beizulegen. Dieses Formular haben wir jetzt als PDF zum Herunterladen auf unserer Website bereitgestellt – unter diesem Link: www.muh.by/assets/site/content/downloads/sepa-lastschriftmandat.pdf

Zweitens gibt es eine gute Nachricht, die unsere Abonnent/innen bereits erreicht haben sollte: Nämlich in Form der MUHplatte 4, die der Abo-Auflage der MUH 34 beigelegt ist. Ja, es ist wahr, kaum mehr als 5einhalb Jahre nach der MUHplatte 3 (damals im Frühlingsheft 2014) gibt’s endlich mal wieder eine MUH-Mix-CD, bumvoll mit 20 Stücken von MUH-Favoriten wie Lenze & de Buam, dicht & ergreifend, Maxi Pongratz, Karin Rabhansl, dem Keller Steff, der Unterbiberger Hofmusik, den Well-Brüdern ausm Biermoos, Café Unterzucker, der Express Brass Band, Evi Keglmaier, Mathias Kellner, Monaco F und einigen mehr.
Die MUHplatte 4 gibt’s als Dankeschön-Geschenk exklusiv für unsere Abonnent/innen. Aber gar so exklusiv ist das auch wieder nicht, denn MUH-Abonnent/in werden ist sehr einfach, und wer jetzt ein MUH-Abo bestellt, ob ab dem aktuellen oder dem nächsten Heft, kriegt die MUHplatte 4 dazu geschenkt! Dieses Angebot gilt, solange der Vorrat reicht, und mehr Informationen dazu gibt’s unter www.muh.by/abo-und-einkaufen.

Nun aber zur dann doch wichtigsten Neuigkeit in diesem MUHsletter: zu unserer Herbstausgabe MUH 34, die es seit heute, Freitag, dem 13. September im Zeitschriftenhandel gibt und natürlich auch zum Bestellen auf unserer Website www.muh.by. Im Heft unter anderem: Das große MUH-Interview mit Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“, ein Portrait des Münchner Musikers und Gründers der Express Brass Band Wolfi Schlick, der Report von einem, der auszog Jäger zu werden, ein Blick auf das neue Waldsterben und das realsatirische Wirken von Andreas Scheuer, magische Schwammerl und grünes Gold, das bayerische Trachtenballett und die „Deggendorfer Gnad“,nchner Originale“ aus Karl Valentins Fotosammlung – und vieles mehr. Einen Überblick über die wichtigsten Themen in der MUH 34 finden Sie am Ende dieses MUHsletters. Und ein bisschen digital hineinblättern in die Ausgabe (und auch in alle alten, die es übrigens allesamt zum Nachbestellen gibt) können Sie wie immer unter www.muh.by/ausgaben.

Die MUH 34 ist da. Wir wünschen erquickliche Lektüre, viel Vergnügen beim Hören der MUHplatte 4 und überhaupts: einen schönen Herbst!

die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.by oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.by steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 34

Mit u.a. diesen Themen:

Wälder unter Druck
Der Klimawandel setzt unseren Wäldern zu, aber auch die gängige Praxis unserer Forstwirtschaft.

Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias Herbert & Schnipsi im MUH-Interview
Bayerns beliebtestes Komödiantenpaar erzählt von früher und heute.

Jäger werden in Bayern
Ein Erfahrungsbericht über Wildbrethygiene, Schießnachweise und den feinen Unterschied zwischen Jagen und Jagern.

Sound und Seele
Ein Portrait des Münchner Musikers Wolfi Schlick, Gründer der Express Brass Band.

Münchner Gsichter
Wiederentdeckte Bilder aus Karl Valentins Sammlung historischer Portraits von Alt-Münchner Originalen.

Die „Deggendorfer Gnad“
Eine der jahrhundertelang wichtigsten Wallfahrten Bayerns gründete auf einer antijüdischen Lügengeschichte.

Watschentanz am Hindukusch
Das bayerische Trachtenballett, ein skurriles Kapitel bayerischer Kulturpolitik im Kalten Krieg.

Würzige Ernte
Der Hopfen ist das „grüne Gold“ der Hallertau – jetzt ist wieder Erntezeit.

Magische Schwammerl
Die Fotografin Claudia Gregor hat mysteriös umwölkte Prachtexemplare gefunden.

Außerdem im Heft:

Enzi Fuchs schmeißt den Haushalt.
Der Keller Steff feiert 10-Jähriges.
Andreas Scheuers Realsatireshow jumps the shark.
Stofferl Well erinnert an den Roider Jackl.
Karin Rabhansl erzählt von daheim in Trautmannsdorf.
Helmut A. Binser gibt Selbstauskunft.
Ein Bulldogtreffen im Chiemgau.
Ein Hausbesuch bei Ernst Jani.
Frühe Volkmusiksammler/innen im 18. Jahrhundert.
Die „Baierische Weltgschicht“ als MUH-Klassiker.
Und Anmerkungen zum Modethema Uniform vom Austrofred.

Weitere Links:



Silbermedaille