12.04.2018

MUHsletter #41: Die MUH 28 kommt ein bisschen später – aber dann!

Guten Tag. Griasgod. Servus beinand.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe MUH-Interessierte, die Sie sich unter Umständen schon eine Zeitlang fragen, ob jetzt vielleicht mal langsam das neue MUH-Frühlingsheft kommt: Ja, es kommt! Aber leider dauert es noch ein paar Tage.

Eigentlich hatten wir für die MUH 28 diesen Freitag, den 13. April als offiziellen Veröffentlichungstag vorgesehen. Aber jetzt ist ein Missgeschick passiert – es hat eine knappe Woche Verzug bei der Lieferung gegeben, und darum wird die MUH 28 erst nächste Woche ab ca. Mittwoch, 18. April in den Läden stehen.

Der Abo-Versand, der Anfang dieser Woche hätte in die Post gehen sollen, kann erst am Freitag, 13. April, erfolgen, die Abohefte sollten also zwischen Samstag, 14. und (spätestens) Dienstag 17. April in den Postkästen liegen.

Wir möchten uns für diese zusätzliche Verzögerung nach der eh schon ziemlich langen „Wintersaison“ entschuldigen und dazu aufrufen, die Sache von der positiven Seite zu betrachten: Noch eine Woche mehr Zeit, MUH 27 zu lesen bzw. - falls noch nicht erfolgt - käuflich zu erwerben! Zum Beispiel über unsere Website, wo man ab Freitag 13. April auch die MUH 28 zumindest schon mal bestellen kann: http://www.muh.by/abo-und-einkaufen/abo-verschenken.

Weil wir grad beim Geschäftlichen sind, noch einmal der Hinweis: Wer jetzt ein MUH-Abo abschließt, ob als Geschenkabo oder „regulär“, erhält als Dankeschön dazu ein Exemplar der CD „Stimmen Bayerns: Himmel & Hölle“, erschienen bei Trikont. Dieses Angebot gilt, solange der Vorrat reicht – mehr dazu ebenfalls unter www.muh.by/abo-und-einkaufen.

Einen Überblick über die wichtigsten Themen in der MUH 28 finden Sie am Ende dieses MUHsletters. Und ein bisschen digital hineinblättern in die Ausgabe können Sie auch schon unter www.muh.by/ausgaben.

Schöne Grüße!

die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.by oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.by steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 28

Mit u.a. diesen Themen:

In Memoriam Achim Bergmann
Erinnerungen an den im März verstorbenen Trikont-Chef.

Franz Xaver Bogner
Das Große MUH-Interview über Irgendwie, Sowieso und den ganzen Rest.

B15 neu – Straße ohne Sinn
Mitten durch Nieder- und Oberbayern soll eine Bundestraße gebaut werden, die eigentlich eine Autobahn ist – und für die es keinen Bedarf gibt.

„Unser Wurschtfaust kennt koa ‚Naa, bitte ned!’“
Die kurze Geschichte des Bayernmetal.

Josef Göppel
Das „grüne Gewissen der CSU“ im MUH-Interview.

Systemcrash in Regensburg
Seit bald zwei Jahren brodelt in Regensburg eine sich immer mehr ausweitende „Korruptionsaffäre“ vor sich hin.

Fritz Koenig und der Ganslberg
Freunde des verstorbenen Bildhauers Fritz Koenig kämpfen für den Erhalt seines Anwesens nahe Landshut als Künstlerort.

Weiß-Blau-Schwarz-Braun
Der bayerische AfD-Landesverband und seine Vernetzung mit der extrem rechten Szene.

Wesentlich beeinträchtigt
Das neue Landesentwicklungsprogramm mit seiner Lockerung des Anbindegebots wirft Fragen auf, die die Verwaltungsgerichte im großen Stil beschäftigen werden.

Außerdem im Heft:

Der Austrofred positioniert sich zu Uschi Glas.
Dicht & Ergreifend rappen wie ein Wu-Tang.
Markus Bogner ruft zur grünen Konterrevolution auf.
Ein Blick auf das Demokratieverständnis der CSU.
Ein vergessener bayerischer Filmklassiker.
Hochbetagte Bulldoggsitze.
Rasende Esel.
Wimmelnde Würschte.
Historische Brezn.
… und Brennnesselnockerln!

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