11.12.2015

MUHsletter #29: Die MUH 19 ist da!

Guten Tag. Servus beinand.

Die Vorweihnachtszeit ist schon im gestreckten Galopp unterwegs, da reiht sich noch eine ins adventliche Rennen um Aufmerksamkeit ein, mit der manche/r wohl schon wieder gar nicht mehr gerechnet hat: Die MUH 19 ist da und seit heute, Freitag, dem 11. Dezember 2015 offiziell im Handel! Abonnenten können hierzu freilich nur gütig lächeln, weil sie das Heftl natürlich schon vor Tagen im Briefkasten hatten.

Und an dieser Stelle will und muss auch dieser MUHsletter gleich wieder einhaken. So ein MUH-Abo – wir können es ja nur empfehlen. Nicht nur, weil es so praktisch ist für den Einzelnen, weil es MUH-Vergnügen ohne Rennerei (so gut wie) frei Haus bietet. Nicht nur, weil es so manche Weihnachtsgeschenksorge in Wohlgefallen auflösen könnte – bitte besichtigen Sie hierzu einmal unser MUH-Geschenkabo-Angebot (www.muh.bayern/abo-und-einkaufen/abo-verschenken). Sondern auch, weil möglichst viele Abonnenten auch für die MUH gut sind. Wir sind nämlich, offen gesagt, finanziell immer noch ziemlich prekär eingesäumt, und jedes Abo – also: jeder MUH-Kunde, den wir auf gewisse Zeit „sicher haben“ – trägt zu unserer wirtschaftlichen Konsolidierung bei. Die ist extrem wichtig, und darum soll es nicht gierig klingen, wenn wir sagen: Ran an die Abos! Je mehr, je besser!

Nicht um Geldschneiderei, sondern ums schiere wirtschaftliche Überleben geht es auch bei einer Maßnahme, die wir nach langem Zögern mit der MUH 19 ergriffen haben: Die erste Preiserhöhung der MUH seit 4 Jahren. Mit der Ausgabe MUH 19 kostet unser Heft im Einzelpreis nicht mehr 5,50 Euro, sondern 6,90 Euro. Ja, das ist prozentual gerechnet ein ziemlicher Batzen, aber wir hoffen, Sie haben Verständnis und sind mit uns der Meinung, dass die MUH das schon wert sein müsste. Und es huift einfach nix: Wir sind jung und brauchen das Geld, um die MUH in dieser Form und Qualität aufrecht zu erhalten.

So, genug von Geld geredet. Wir hoffen, die Winter-MUH taugt was und taugt Ihnen. Eine Übersicht über die wichtigsten Themen im Heft finden Sie wie immer hier im Anhang, ein bisschen digital hineinblättern ins Heft können sie auf unserer Website unter www.muh.bayern/ausgaben.

Weiterhin einen schönen Advent, gesegnete Weihnachten und vielleicht sogar ein bissl einen Schnee wünscht von Herzen:

die MUHlerei

P.S.: Wie immer gilt: Wer die MUH unterstützen mag, empfehle uns weiter. Vielleicht mal einen Freund auf www.muh.bayern oder www.facebook.com/MUHmagazin hinweisen. Oder einfach mündlich weitersagen, das geht auch gut. Auf www.muh.bayern steht, wie man alte Hefte nachbestellen, Abos abschließen und Geschenkabos buchen kann.

MUH 19

Mit u.a. diesen Themen:

Der komplizierte Bayer: Walter Sedlmayr zum 90.
Der Schauspieler Walter Sedlmayr war einer der Lieblingsbayern der Bundesrepublik. Diesen Januar wäre er 90 Jahre alt geworden. Wir stoßen an auf den grandiosen Grantler.

Das MUH-Interview: Hannes Ringlstetter
Sein silbernes Bühnenjubiläum hat Hannes Ringlstetter, einer der beliebtesten Niederbayern der Welt, diesen Herbst schon gefeiert. Auf Silver Ager macht er deswegen aber noch lange nicht.

„Ich hab die Weihnachtsstimmung mit der Kuhmilch aufgesogen.“
Aus alle Jahre wieder gegebenem Anlasst: Ein Fachgespräch über Weihnachten mit Margit Sarholz und Werner Meier vom Kindermusikprojekt „Sternschnuppe“.

Des schaffmer scho.
Matthias Weinzierl vom Bayerischen Flüchtlingsrat betrachtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der „Flüchtlingskrise“ und befindet: „Es gibt keine Alternative zur großzügigen Aufnahme Geflüchteter.“

Habe die Ehre, Herr Söllner!
Am Heiligen Abend wird Hans Söllner 60. In der MUH gratuliert sein langjähriger Weggefährte Achim Bergmann vom Label Trikont dem bayerischen Rebellen aus Reichenhall.

Der Alpenversteher
Der Kulturgeograph Prof. Dr. Werner Bätzing forscht seit Jahrzehnten über die Alpen. Ein MUH-Gespräch über Berge und Täler, Probleme und Chancen einer Kulturlandschaft im Wandel.

Schulzentrum für a scheene Leich’
In ganz Europa gibt es nur ein einziges Ausbildungszentrum für angehende Bestatter – und das steht in einem kleinen Städtchen in Unterfranken.

Astwerk und Staade Stadl
Stefan Winkelhöfer und Johann Hinrichs haben winterlich entblätterte Bäume und verfallende Feldstadl fotografiert. Wir präsentieren sie in zwei wunderschönen kontemplativen Bildstrecken.

Außerdem im Heft:

Der Hundling erweist sich als Hundling.
Die Wellbappn mögn’s ned langsam, sondern schneller.
Fredl Fesl blickt zurück.
Mathias Kellner erzählt von daheim.
Der FutureSepp präpariert die Piste.
Der Austrofred fährt Schuss.

dazu:

Ein kritischer Blick auf das neue bayerische Energiekonzept.
Ein Schluck aus der Tasse des Bösen.
Und ein letztes Bier mit Rainer Schaller.

Weitere Links:



Silbermedaille